Island – Schweiz (1:2)

Vorbericht:

  • „Huh! Huh! Huh!“
  • Angeblich sollen sich ja 10.000 begeisterte Isländerinnen und Isländer auf den Weg nach Holland und in das Stadion De Vijverberg im eher beschaulichen Doetinchem machen.
  • Für ein Land, das gerade mal 340.000 Einwohner zählt, ist das schon ne Menge. Und die waren ja schon mit 2.000 Fans und trotz der Niederlage gegen Frankreich wirklich beeindruckend (via Soccerdonna).
  • Viele Fans beflügelt ja. Und die Isländerinnen sind eine kämpfende Mannschaft. Ich kann mir schon vorstellen, dass da was geht.
  • Die Schweiz hatte beim Spiel gegen Österreich auch verloren und auch keinen echten Sahnetag erwischt. Vielleicht kommen Ramona Bachmann (wenn sie mal abspielt), Lara Dickenmann und Co. ja heute etwas besser in Fahrt? Ansich ist die Mannschaft von Martina Voss-Tecklenburg ja keine schlechte.
  • Meine Frau erklärte mir, Doetinchem wird im Fernsehen immer falsch ausgesprochen. Ich find das für Nicht-Niederländer auch nicht so einfach, zu erkennen wie das ausgesprochen werden sollte. Ich bin auch nicht so das Sprachgenie. Aber es ist mehr so ein ‚Dutechem‘. Ja, meinen Fachblog lesen bildet.
  • Ja, schwer. Ich bin da unentschlossen und denke es ist ausgeglichen.

Übertragung im Fernsehen und Livestream:
Samstag, den 22. Juli 2017 um 17:45 Uhr auf ZDF und Eurosport 1.

Nachbericht:

  • Ein unterhaltsames Spiel. Intensiv, viele Chancen. Die Eidgenossinnen mit viel Ballbesitz. Die Isländerinnen eher auf ruppige Zweikämpfe ausgelegt.
  • Die isländischen Fans waren tatsächlich sehr zahlreich vertreten, die eine Seite im Stadion war komplett blau.
  • Wer mal die Behandlung einer blutenden Kopfwunde inkl. Nähen auf dem Rasen sehen wollte, der konnte das heute ungefähr 10 Minuten lang auf dem Rasen beobachten bei der Schweizer Torhüterin Thalmann. Die spielte übrigens, mit dicken Kopfverband, weiter. Der Herr Nagelsmann feiert gerade. Übrigens sehr fair und angenehm fand ich, dass die isländischen Fans klatschten, als Thalmann sich hinsetze und scheinbar sonst unverletzt war. So ist der Frauenfußball auch. Wobei die Isländer das vermutlich auch bei den Männern gemacht hätten.
  • Wegen der spontanen, ambulanten Kleinoperation gab es 11 Minuten Nachspielzeit. Kann mich an kein Spiel erinnern, wo ich das mal miterlebt habe.
  • Sif Atladóttir (Rückennummer 2) hat nen Hammer-Einwurf. Respekt!
  • Inka Grings hat man auch mal wieder gesehen.
  • Und weil man immer so oft meckert, mal was positives, der Martin Schneider hat im ZDF wirklich sehr angenehm kommentiert. Man bekam keine Kopfschmerzen, den Ortsnamen sprach er korrekt aus und die Informationen waren auch ansprechend. Weiter so!

2 Gedanken zu “Island – Schweiz (1:2)

  1. Pingback: Schottland – Portugal (-:-) | Frauenfussball-Tagebuch ohne Expertise zur Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2017

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